Transport? Einlagerung? LagerHeld macht’s einfach

Wir haben Frank Temme, Marketingmanager von LagerHeld interviewt. Er ist begeisterte Mitarbeiter von Beginn an und gibt uns Einblicke in die Welt von LagerHeld.


Jedes Unternehmen hat einmal klein angefangen. Wie ist die Geschichte von LagerHeld ?

lagerheld_haus_tinyLagerHeld entstand als Idee der Brüder Manfred und Wolfgang Normann. Die beiden sind Geschäftsführer der Rheintal-Logistik GmbH. Sie beobachteten, dass der Bedarf an Self-Storage Lagerflächen in Deutschland stetig ansteigt und wollten diesem Bedarf mit einem innovativen Konzept entgegentreten. Sie stellten Jürgen Hoffmann als Projektleiter zur Ausarbeitung und Realisierung der Idee ein. Dieser entwickelte das Konzept von LagerHeld. Das Neue ist die verblüffende Einfachheit für den Kunden: Es kommt genau der Lagerraum zum Kunden, den er auch wirklich braucht und das mit allen Dienstleistungen, die er sich dazu wünscht. So muss uns der Kunde nur kontaktieren; den Rest machen wir. Auf dem Markt ist LagerHeld seit Juni 2016. Mit der Erstellung und Ausarbeitung des Konzepts wurde Ende 2015 begonnen.


Wer ist das Team hinter LagerHeld ?

lagerheld_0816_team03Hinter LagerHeld stecken verschiedene Personen: Das sind zum einen die Geschäftsführer der Rheintal-Logistik GmbH Manfred und Wolfgang Normann, die die Idee hatten, eine Selfstorage-Einrichtung zu gründen. Zum Anderen sind das Jürgen Hoffmann, der als Projektleiter von LagerHeld alles von der Idee über die Konstruktion der Boxen bis zur erfolgreichen Auftragsabwicklung konzipiert hat, Maximilian Drews, der für den Vertrieb zuständig ist sowie Frank Temme für das Marketing. Dann gibt es noch Christian Winter, der die Lagerboxen baut und das Lager pflegt. Last but not least ist da noch Andreas Januchowski, der zurzeit die Aufträge durchführt.

An welchen Standorten ist LagerHeld ? Gibt es Wachstumspläne?

Derzeit gibt es LagerHeld in Koblenz, und Düsseldorf sowie Frankfurt. Von hier aus agieren wir ortsübergreifend. Wir wollen, möglichst kurze Wege zu unseren Kunden, um auch die Transportkosten so gering wie möglich zu halten.

In Frankfurt arbeiten wir mit einem externen Dienstleister zusammen, der für uns die Aufträge fährt. Dieses Konzept wollen wir weiter ausbauen, sodass wir deutschlandweit vertreten sind und noch viel mehr Menschen ein LagerHeld sein können.


Worauf seid ihr bei LagerHeld besonders stolz? 

Besonders stolz sind wir auf unsere persönliche Nähe zum Kunden; unsere Hilfsbereitschaft und unsere Transparenz sowie unsere Offenheit und das Vertrauen in- und untereinander, das uns große Freiräume in der Gestaltung unserer persönlichen Arbeit ermöglicht.

Was kann  LagerHeld  noch? 

LagerHeld kann so einiges: Unsere Lagerboxen gibt es in verschiedenen Größen, sodass jeder den Lagerraum bekommt, den er auch wirklich benötigt. Wenn ein Kunde einfach mehr Freiraum in seiner Wohnung haben möchte, kann er uns selbst einzelne Kartons zuschicken. Auch diese lagern wir.

lagerheld_heldentat_tinyAuf Wunsch liefern wir dem Kunden sämtliches Packmaterial, sodass er den Kopf für andere Dinge frei hat als die Organisation vermeintlicher Kleinigkeiten.

Mit der Heldentat stellen wir für die Einlagerung auch Helfer zur Verfügung, die die Möbel abbauen und die Box professionell beladen und sichern. So hat der Kunde den geringstmöglichen Aufwand überhaupt.

Auch Geschäftskunden bieten wir vielversprechende Logistiklösungen: Mit LagerHeld-Fulfillment übernehmen wir die gesamte Lagerlogistik von Warenein- bis Warenausgang inklusive Picking, Kommissionierung, Versand, Retouren etc.


Was lagern Kunden bei euch am meisten? Erzähl uns doch bitte eine ungewöhnliche Geschichte.

Die beeindruckendste Geschichte, die wir erlebt haben ist die einer Frau, welche ihre Wohnung verlor und ein lebensgefährliches Leiden diagnostiziert wurde. Mit unserer Dienstleistung hatten wir die Möglichkeit, ihr wenigstens den Stress mit der Wohnung aus den Füßen schaffen zu können. Letzten Monat hatten wir das große Glück, ihr – vollständig genesen – ihre Sachen wieder aushändigen zu dürfen.

Ihr möchtet auch im Blog vorgestellt werden? Sprecht uns an ahoy@shelfsailor.com

Wie ein Luxusmöbelhaus-Besitzer nebenbei einen Container-Park aufbaut

Er erzählte von seinen Lagercontainern, die auf seinem Grundstück in Elmshorn stehen. Anfangs hatte er damit sein eigenes Problem gelöst. Mittlerweile sind aus 2 Containern 20 Lagereinheiten geworden und eine lange Warteliste. Wachstum ist bereits in Aussicht. Wie ein Luxusmöbelhaus-Besitzer nebenbei einen Container Park aufbaut und warum erfährst du im Interview mit Nils Cramer.

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„Mein Name ist Nils Cramer. Ich komme ursprünglich aus Elmshorn, lebe aber bereits seit 25 Jahren in Berlin.

Hauptberuflich bin ich Einrichter im hochwertigen, designorientierten Bereich und leite die Berliner Niederlassungen unseres Familienbetriebes.


Jedes Unternehmen hat einmal klein angefangen. Wie ist die Geschichte von m3-selfstorage?

3.jpgNeben meiner Haupttätigkeit vermiete ich in meiner Heimatstadt Elmshorn Gewerbeimmobilien aus eigenem Bestand. Durch die Not eines meiner Mieter begann die Geschichte von m3-Selfstorage.

Ich brauchte schnell und günstig Lagerfläche, um den Mieter nicht an einen womöglich anderen Standort ausweichen lassen zu müssen.  Auf einer Geschäftsreise sah ich aus dem Zugfenster einen Stapel Seecontainer, die Idee war geboren. Von Selfstorage habe ich bis dahin noch nie etwas gehört.
Erst als die Nachfrage nach kleinen Lagereinheiten mit zunehmender Anzahl von Containern auf meine 
Grundstück stetig stieg, habe ich mich mit dem Thema befasst und die Lagereinheiten aktiv angeboten.


Wer ist das Team hinter  m3-selfstorage?

M3-Selfstorage ist eine one-man-show. Ich habe das so einfach wie möglich strukturiert und kann die Vermietung praktisch von Berlin aus steuern und überwachen.


Seit wann gibt es  m3-selfstorage?

M3 Selfstorage gibt es seit etwa 2013. In diesem Jahr habe ich die ersten zwei Container gekauft. Der Beginn war eher dynamisch, da ich die Container-Vermietung zunächst der Gewerbeflächenvermietung zugeschlagen habe.

Foto 2Einen eigenen Namen habe ich mir erst in 2014 ausgedacht, die Wortbildmarke ist erst seit kurzem eingetragen.

An welchen Standorten ist  m3-selfstorage? Gibt es Wachstumspläne?

M3 Selfstorage gibt es bislang nur in Elmshorn.  Unmittelbare Wachstumspläne gibt es derzeit für die Region Brandenburg aber auch für Elmshorn selbst. 


Worauf seid ihr bei  m3-selfstorage besonders stolz? 

Die Akzeptanz der Idee an sich macht mich stolz. Mittlerweile gibt es 20 Kleinlagerflächen und eine Warteliste.

Was kann  m3 selfstorage-noch? 

Man kann rund um die Uhr seinen Krempel ebenerdig besuchen, der Preis ist der günstigste in der Region, den meisten genügt genau das.

Was lagern Kunden bei euch am meisten? Erzähl uns doch bitte eine ungewöhnliche Geschichte.

In aller Regel lagert in den Containern Hausrat und Dinge, die man noch nicht wegwerfen mag, aber auch im Keller oder in der Garage, wenn überhaupt vorhanden, nicht mehr unterbringen kann und will.

Einige Mieter sind im Ausland, andere warten auf die Fertigstellung ihres Hauses. Gewerbliche Mieter lagern Kataloge, Muster, Ware, usw. ein, auch eine riesige Druckmaschine war schon mal zu Gast.  Die wurde allerdings nach drei Jahren am Ende doch verschrottet.

Die ungewöhnlichsten Bewohner der Container waren 200 Plastikhunde eines Tiernahrungsmarktes. Zum Glück frieren die ja nicht.

Vielen Dank für das Interview!

Die Container gibt es auch bei Shelf Sailor zu mieten. Seht euch sein Angebot hier an.

weitere Infos zu m3storage findet ihr hier.

Du möchtest auch deine Geschichte teilen? Schreibe uns eine Mail   ahoy@shelfsailor.com 

 

Die Self Storage Branche boomt

Die F.A.Z. hält in der gestrigen Ausgabe fest, wie der Self Storage Markt boomt. Immer mehr Menschen lagern ihre Dinge ein. Auch Shelf Sailor wird in dem Artikel vorgestellt.

„Die sogenannte Share Economy hat die Marktlücke für sich entdeckt. Tatsächlich gibt es eine ganze Menge Menschen, die dringen kurzfristig Lagerfläche brauchen, tatsächliche gibt es aber auch eine ganze Menge Menschen, die Platz haben in Hülle und Fülle. Dazwischen muss noch einer stehen, der das ganze koordiniert. Die Hamburger Jungunternehmerin Miriam Bundel hat als eine Pionierin in Deutschland vor einem Jahr die Plattform Shelf Sailor eröffnet, auf der Menschen ungenutzte Lagerfläche in Zimmern, Dachböden, Kellern oder der Garage anbieten können.“ Weiter wird geschrieben. „sollte das Geschäftsmodell Erfolg haben dürften auch die etablierten Lagerhaus-Vermieter ihre Gegenwehr verstärken.“

Vielen Dank für den Artikel FAZ.NET – Frankfurter Allgemeine Zeitung.FAZ Self Storage